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Die Erste nimmt Fahrt auf - Nicht nur im Partybus

PartybusAm Wochenende reiste der TuS im neu beschafften „Partybus“ (Probs an Musch) ins städtische Trier um dort gegen Gelb-Rot anzutreten. Der Gastgeber geht erst seit dieser Saison getrennte Wege mit dem ehemaligen SG-Partner Zewen. Der TuS geht hier zumindest auf dem Papier als klarer Favorit ins Rennen. Dass das nicht immer von hoher Bedeutung ist, zeigte sich einige Stunden später. Aber dazu später mehr.

Nach einem langen Ritt und einem kurzen Umweg über den Privatsitz des gastgebenden Abteilungsleiters (Navigation ála Nico Ballbach), kam man dann doch noch zehn Minuten vor Spielbeginn in Trier an. Die Römerstädter gewährten den TuS-Akteuren noch einige Minuten länger zum Einspielen, worüber unsere Erste sehr dankbar war. In der Begrüßung betonte Spielführer Markus Mertl dann nochmals die Favoritenrolle der Gäste, aber dass man dennoch dagegenhalten möchte und den Spaß nicht verlieren wird. Nico hingegen schwelgte etwas in der Vergangenheit und betonte, dass man an selber Stelle auch schon mit einer 0:9-Niederlage nach Hause gefahren sei.

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Wichtiger Auftaktsieg in voller Halle

Auch die erste Mannschaft stieg am Wochenende in Wolsfeld in die Saison ein. Bereits im Vorfeld wurde es etwas kurios. Frank Schmitz, der Wolsfelder Kapitän, informierte den Dichtelbacher Mannschaftsführer Nico Ballbach einen Tag vorher, dass im Laufe des Tages wohl noch ein Spieler für das vordere Paarkreuz nachgemeldet werde. Da das Wolsfelder vordere Paarkreuz aus mindestens 1850 TTR-Punkten besteht, wusste man, dass sich dort eine Granate einreihen würde. Kurz später kam die Info von einem Dritten, es handele sich hier um einen ehemaligen Erstligaspieler aus Polen. Arturo Pastoriza zeigte sich dennoch entschlossen: „Wir brauchen einen Auftaktsieg, egal wie!“

In Wolsfeld angekommen standen Sitzplätze für insgesamt 85 Zuschauer bereit. Es war jedoch noch sehr ruhig. Ein kurzer Blick aufs kleine Rund stellte heraus, dass man hier nicht gerade den von unserer Ersten favorisierten Ball spielt und es wohl sehr schwierig wird. In der Zwischenzeit trudelten auch die Zuschauer ein und die Halle wurde so langsam voll. Die Ansprache wurde von beiden Spielführern ausführlich genutzt. Während Frank Schmitz sich an die Zuschauer richtete und seine Freude über den wiederaufgenommenen Spielbetrieb preisgab, zeigte sich Nico nach einem Hinweis darauf, dass DER TuS Dichtelbach und nicht „die“ TuS Dichtelbach zu Gast sei, etwas spielorientierter und freute sich mit seinen Mannen auf ein Highlightspiel in der vollen Halle.

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Der gefühlte Abstieg in die Verbandsliga Rheinland - Ein Kommentar

Am 28.04. wurde die vorläufige Gruppenverschiebung veröffentlicht, die die Ligenaufteilung der kommenden Saison aufzeigt. Schon lange ist bekannt, dass eine zweite Verbandsliga (ehemals Rheinlandliga) im neuen Tischtennisverband Rheinland/Rheinhessen entstehen soll. Die Rheinlandliga wird zweigeteilt zur Verbandsliga Rheinland Nord/Ost und Verbandsliga Rheinland Süd/West. Hinzu kommt die Verbandsliga Rheinhessen als dritte Verbandsliga. Nicht überall findet diese neue Aufteilung Zustimmung. Zu den Skeptikern gehört der Mannschaftsführer unserer Ersten, Nico Ballbach. Warum, erklärt er hier:

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Fünf-Satz-Dilemma auch zuhause

Es war so weit. Das erste Heimspiel der Saison stand am vergangenen Samstag in der Römerhalle an. Hierfür wurde die Römerhalle in zwei sogenannte „Bubbles" aufgeteilt. Im vorderen Bereich hielten sich die Spieler auf. Im hinteren Bereich die Zuschauer, die für den Ein- und Ausgang eine hintere Tür benutzten. So kamen Spieler und Zuschauer nicht in Kontakt.

Im Vorfeld der Partie wurde Charly Jahn Inhaber des TT-Shops Jahn in Simmern und Sponsor der Tischtennisabteilung des TuS Dichtelbach eingeladen für die Übergabe der Trikots für die laufende Saison. Man tauschte gegenseitigen Dank für die Unterstützung aus und es folgte das obligatorische Übergabefoto.

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Erste Mannschaft testet in Simmern

Das freundschaftliche Verhältnis zwischen dem VfR Simmern und unserem TuS bewiesen die jeweiligen Erstvertretungen am vergangenen Montag in Simmern bei einem Freundschaftsspiel. Der VfR, der mittlerweile in der Verbandsoberliga nur noch eine Klasse höher als Dichtelbach aufschlägt, ging zwar als Favorit ins Rennen, dennoch wollte man den ein oder anderen Punkt einfahren. 

Dass die Pandemie so manch einen Umstand in Vergessenheit geraten lässt, zeigte sich schon vor der Partie. Als Jonas sich das in der Saison 20/21 beschaffte Trikot anzog, entgegnete Tobi, was Jonas da für ein Trikot trage. Im Anschluss wurde er darüber aufgeklärt, dass dieses das aktuelle Wettkampf-Shirt der Mannschaft sei und er sich nun im heimischen Kleiderschrank auf die Suche machen müsse.

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Beschluss: Kurzfristige Spielabsetzung möglich

Der Dachverband RTTVR hat am 23. Oktober auf die erneut rasante Ausbreitung der Virus-Pandemie reagiert und stellt es den Mitgliedsvereinen frei, Meisterschafts- und Pokalspiele auch kurzfristig und unkompliziert abzusetzen. Einerseits überträgt der RTTVR damit einen großen Teil der Verantwortung auf die einzelnen Vereine, die Lage vor Ort richtig einzuschätzen und notfalls durch Absagen von Wettkämpfen auf lokale Gesundheitsrisiken zu reagieren. Auf der anderen Seite soll die weitere Durchführung unseres geliebten Sports auf diese Weise weiterhin möglich bleiben. Abgesetzte Spiele sollen zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. Die neue Regelung gilt vorerst bis zum 15. November. Eine ausführliche Information und Begründung gibt es hier auf der Internetpräsenz des Verbandes.

 

Dritte verteidigt Tabellenführung

Beim TTC Hungenroth III konnte die 3. Mannschaft wiederum ihre Formstärke unter Beweis stellen. Erneut ohne  unsere Nummer 1 (Jörg Weber) angetreten, konnten wir uns für unsere Niederlage aus dem Vorjahr revanchieren. Gleich zu Beginn kam es zum hochinteressanten Duell zwischen dem erfahrenen Bernd Emmel und dem aufstrebenden Jungstar Jonathan Pollety. Nach 5 intensiven Sätzen hatte die Jugend das Glück auf seiner Seite und so ging der 5. Satz mit 15:13 an Hungenroth. Doch wir ließen uns davon nicht beeindrucken, denn sowohl Lars Krämer (3:0) als auch Wolfgang Kräll (3:0), Achim Michels (Foto, 3:1) und Patrick Starck (3:0) boten gute Leistungen und sorgten für eine beruhigende 4:1 – Führung. Friedel Eich erreichte dagegen nicht seine Topform und unterlag mit 1:3.

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