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Überraschend klarer Erfolg gegen Olewig - Kaszuba aber zu stark

Das zweite der Spitzenspiel-Serie in der Römerhalle stand auf dem Plan. Zu Gast war der SV Trier-Olewig, der sich vor der Saison mit einer neuen Nummer 1 verstärkt hatte, jedoch in den vergangenen Partien ersatzgeschwächt antrat und schon einige Punkte hat liegen lassen. Dennoch sind Sie langfristig in der oberen Tabellenhälfte anzusiedeln und galten vor der Saison als Mitfavorit um den Aufstieg.

Die Doppel verliefen aus Dichtelbacher Sicht nach Plan. Arturo Pastoriza/Dario Stenzhorn gewannen nach einer konzentrierten Leistung im fünften Satz gegen das ehemalige Doppel 1 der Gäste Mossal/Holzmüller. Etwas überraschend konnten auch Nico Ballbach/Tobias Weber mit 3:1 gewinnen. Gegen das gegnerische Spitzendoppel Mateusz Kaszuba/Patrick Spoo. Den Auftakt nach Maß komplettierten dann Torsten Musshoff/Joel Mähringer. Besonders Joel fand im Laufe der Partie immer besser hinein und so gewannen sie dann den Entscheidungssatz.

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HD-Video: Spitzenspiel in der Verbandsliga

 

Die Erste nimmt Fahrt auf - Nicht nur im Partybus

PartybusAm Wochenende reiste der TuS im neu beschafften „Partybus“ (Probs an Musch) ins städtische Trier um dort gegen Gelb-Rot anzutreten. Der Gastgeber geht erst seit dieser Saison getrennte Wege mit dem ehemaligen SG-Partner Zewen. Der TuS geht hier zumindest auf dem Papier als klarer Favorit ins Rennen. Dass das nicht immer von hoher Bedeutung ist, zeigte sich einige Stunden später. Aber dazu später mehr.

Nach einem langen Ritt und einem kurzen Umweg über den Privatsitz des gastgebenden Abteilungsleiters (Navigation ála Nico Ballbach), kam man dann doch noch zehn Minuten vor Spielbeginn in Trier an. Die Römerstädter gewährten den TuS-Akteuren noch einige Minuten länger zum Einspielen, worüber unsere Erste sehr dankbar war. In der Begrüßung betonte Spielführer Markus Mertl dann nochmals die Favoritenrolle der Gäste, aber dass man dennoch dagegenhalten möchte und den Spaß nicht verlieren wird. Nico hingegen schwelgte etwas in der Vergangenheit und betonte, dass man an selber Stelle auch schon mit einer 0:9-Niederlage nach Hause gefahren sei.

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Erste Mannschaft testet in Simmern

Das freundschaftliche Verhältnis zwischen dem VfR Simmern und unserem TuS bewiesen die jeweiligen Erstvertretungen am vergangenen Montag in Simmern bei einem Freundschaftsspiel. Der VfR, der mittlerweile in der Verbandsoberliga nur noch eine Klasse höher als Dichtelbach aufschlägt, ging zwar als Favorit ins Rennen, dennoch wollte man den ein oder anderen Punkt einfahren. 

Dass die Pandemie so manch einen Umstand in Vergessenheit geraten lässt, zeigte sich schon vor der Partie. Als Jonas sich das in der Saison 20/21 beschaffte Trikot anzog, entgegnete Tobi, was Jonas da für ein Trikot trage. Im Anschluss wurde er darüber aufgeklärt, dass dieses das aktuelle Wettkampf-Shirt der Mannschaft sei und er sich nun im heimischen Kleiderschrank auf die Suche machen müsse.

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Der langersehnte Punktgewinn

Die Begrüßung der GästeDas schon lange vor der Saison angekündigte Spitzenspiel war angesagt. Neben der TTSG Wittlich ist der TuS Walböckelheim der einzig verbliebene Verbandsligist der vergangenen Saison - und eben dieser war in der Römerhalle am Samstagabend zu Gast. Diese drei Mannschaften waren vor der Partie auch noch ohne Punktverlust. Das würde nicht so bleiben, so viel stand fest. Für den TuS Dichtelbach war es auch der Start in die „Wochen der Wahrheit“. Denn mit Waldböckelheim, Trier-Olewig und Wittlich spielt man in dieser Zeit gegen drei der vier Aufstiegsmitfavoriten. Zu Beginn betonte der Mannschaftsführer der Gäste Heiko Kehl die Vorfreude auf das Spiel, auch aufgrund des freundschaftlichen Verhältnisses. Die Gäste traten ohne ihre Nummer 3 Alexander Geyer an, doch unser TuS konnte noch nie gegen Waldböckelheim punkten, die gerne mit ihren Ersatzmännern aus der Bezirksoberliga (bzw. früher 1. Bezirksliga) antraten.

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Wichtiger Auftaktsieg in voller Halle

Auch die erste Mannschaft stieg am Wochenende in Wolsfeld in die Saison ein. Bereits im Vorfeld wurde es etwas kurios. Frank Schmitz, der Wolsfelder Kapitän, informierte den Dichtelbacher Mannschaftsführer Nico Ballbach einen Tag vorher, dass im Laufe des Tages wohl noch ein Spieler für das vordere Paarkreuz nachgemeldet werde. Da das Wolsfelder vordere Paarkreuz aus mindestens 1850 TTR-Punkten besteht, wusste man, dass sich dort eine Granate einreihen würde. Kurz später kam die Info von einem Dritten, es handele sich hier um einen ehemaligen Erstligaspieler aus Polen. Arturo Pastoriza zeigte sich dennoch entschlossen: „Wir brauchen einen Auftaktsieg, egal wie!“

In Wolsfeld angekommen standen Sitzplätze für insgesamt 85 Zuschauer bereit. Es war jedoch noch sehr ruhig. Ein kurzer Blick aufs kleine Rund stellte heraus, dass man hier nicht gerade den von unserer Ersten favorisierten Ball spielt und es wohl sehr schwierig wird. In der Zwischenzeit trudelten auch die Zuschauer ein und die Halle wurde so langsam voll. Die Ansprache wurde von beiden Spielführern ausführlich genutzt. Während Frank Schmitz sich an die Zuschauer richtete und seine Freude über den wiederaufgenommenen Spielbetrieb preisgab, zeigte sich Nico nach einem Hinweis darauf, dass DER TuS Dichtelbach und nicht „die“ TuS Dichtelbach zu Gast sei, etwas spielorientierter und freute sich mit seinen Mannen auf ein Highlightspiel in der vollen Halle.

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Der gefühlte Abstieg in die Verbandsliga Rheinland - Ein Kommentar

Am 28.04. wurde die vorläufige Gruppenverschiebung veröffentlicht, die die Ligenaufteilung der kommenden Saison aufzeigt. Schon lange ist bekannt, dass eine zweite Verbandsliga (ehemals Rheinlandliga) im neuen Tischtennisverband Rheinland/Rheinhessen entstehen soll. Die Rheinlandliga wird zweigeteilt zur Verbandsliga Rheinland Nord/Ost und Verbandsliga Rheinland Süd/West. Hinzu kommt die Verbandsliga Rheinhessen als dritte Verbandsliga. Nicht überall findet diese neue Aufteilung Zustimmung. Zu den Skeptikern gehört der Mannschaftsführer unserer Ersten, Nico Ballbach. Warum, erklärt er hier:

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