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Start Spielberichte 1. Herren Auch die ersatzgeschwächte TTG kann den TuS nicht stoppen

Auch die ersatzgeschwächte TTG kann den TuS nicht stoppen

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Ein weiteres Spiel der Heimserie stand für die 1. Herren auf dem Plan. Zu Gast war die TTG Gerolstein/Daun II, die leider stark ersatzgeschwächt anreisen mussten und sogar nur mit fünf Spieler antreten konnten. So erlebte Torsten Musshoff einen ruhigen Nachmittag und durfte weder Doppel noch Einzel spielen. Arturo Pastoriza/Dario Stenzhorn hatten mit ihrem Doppel keine Probleme und gewannen mit 3:0. Nico Ballbach/Tobias Weber spielten gegen die etatmäßigen Stammspieler der Gäste aber gaben auch nur einen Satz ab. Arturo (Foto rechts) gewann sein erstes Einzel mit 3:0. Zwei Sätze gingen hier nur knapp an den Spitzenspieler des TuS. Nico fand gar nicht in sein Spiel an diesem Tag. Ihn plagte wieder die gereizte Schulter und er ließ jegliche Spannung vermissen. In einer knappen Partie musste er dem immer stärker werdenden Schmitz am Ende im Entscheidungssatz gratulieren. Es folgten drei ungefährdete Einzelsiege von Tobias, Dario und Joel.

Im zweiten Durchgang machten Arturo und Nico beinahe zeitgleich den Deckel drauf. Nico siegte zuerst, was ihm zwei Kaltgetränke von Torsten bescherte. Arturo verdrängte ihn aber kurze Zeit später vom Spielbericht und weist vorne derzeit eine starke 9:2-Einzelbilanz auf.

Leider hat man im Vorfeld aufgrund des straffen Spielplans beider Mannschaften keinen Alternativtermin finden können. Dennoch traten die Gäste sehr sympathisch in der Römerhalle auf und die zahlreich erschienenen Zuschauer waren auch zufrieden. Im Anschluss gab es noch reichlich Speis und Trank. Lange Zeit sich auszuruhen, bleibt auch diesmal nicht. Am kommenden Samstag sind die Rheinböller in der Römerhalle zu Gast, dann wird das höchste Rhein-Hunsrück-Derby im Tischtennis ausgetragen. Die beiden Erstgarnituren treffen erstmals seit der Saison 1997/98 wieder in einem Ligaspiel aufeinander (Ein Dank geht an unseren Historiker und das digitale TT-Archiv von Edgar Kemmer). Ein Derby hat zwar immer eine besondere Brisanz, aber der immer besser in Form kommende Joel gibt sich selbstbewusst: „Wir haben einen Lauf, sind gut im Rhythmus und die Teamchemie stimmt. Zuhause werden wir unsere Spielstärke ausspielen.“ Die Mannschaft setzt auch wieder auf die treuen Anhänger, wenn es ab 18 Uhr heißt: „Ob mit Effet oder Schnitt…“

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 19. November 2021 um 23:19 Uhr  

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